Digitale Reife zahlt sich aus
Einer aktuellen Studie zufolge nimmt die Zahl der digitalen Nachzügler zu. Dabei ist der Grad der Digitalisierung eines Unternehmens entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit und die Gewinnung von Marktanteilen.
Einer aktuellen Studie zufolge nimmt die Zahl der digitalen Nachzügler zu. Dabei ist der Grad der Digitalisierung eines Unternehmens entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit und die Gewinnung von Marktanteilen.
Nicht nur Privatkunden, auch Unternehmen haben Bedarf für Mobile Banking. Mit mobilen Anwendungen wie dem Finanzcockpit versuchen Sparkassen den neuen Bedürfnissen von Geschäftskunden gerecht zu werden.
Einer aktuellen Studie zufolge werden in fünf Jahren 30 der Erträge im Firmenkundengeschäft digital erwirtschaftet. Die Institute hätten dies zwar erkannt, weniger als die Hälfte jedoch ihre Strategie entsprechend ausgerichtet.
Nicht entweder oder, sondern sowohl als auch: Die Mehrheit der Bankkunden möchte nicht generell auf die Filiale verzichten, sondern Online- und Offline-Angebote nach Gusto kombinieren. Die hybride Beratung liegt im Trend.
Der weltweite Erholungskurs der Banken scheint vorerst vorbei zu sein. Ursächlich für den Ergebnisrückgang seien Wettbewerb, Digitalisierung und Regulierung. Potential besteht vor allem bei internen Prozessen.
Vor allem junge Zielgruppen betrachten Digital Banking und Mobile Banking als selbstverständliche Angebote einer Bank oder Sparkasse. Finanzinstitute müssen zukünftig mit einem differenzierten Angebot die Erwartungen immer anspruchsvollerer Kunden erfüllen. Und zwar online und offline.
Kundenbezogene Transformation ist der Schlüssel für mehr Erfolg im Retail Banking. Einer Studie zufolge lassen sich damit Ergebnissteigerungen um bis zu 30 Prozent erzielen. Die Digitalisierung und neue Technologien bilden dazu eine wichtige Grundlage.
Mehr Vielfalt bedeutet mehr Innovation für die Volkswirtschaft wie für Unternehmen. Insbesondere ein höherer Frauenanteil im Erwerbsleben und im Management wäre sinnvoll. Die deutsche Wirtschaft tut sich damit schwer, wie eine aktuelle Studie zeigt.
Immer mehr Unternehmen entdecken Einsatzmöglichkeiten für Technologien aus dem Bereich Künstliche Intelligenz. Allerdings stimmen Erwartungen und erste Erfahrungen der Umsetzung nicht immer überein.
Digitalisierung bringt viele Vorteile, aber auch Risiken mit sich. So berichten Unternehmen in Deutschland über eine deutliche Zunahme von Cyber-Attacken. Oft fallen diese nur durch Zufall auf.
Die Finanzvermögen wachsen deutlich an, in Deutschland allerdings langsamer als im Rest der Welt. Dennoch stehen Vermögensverwalter global weiter unter Druck. Digitalisierung und individuelle Kundenorientierung entscheiden über die Zukunft in Private Banking und Wealth Management.
Einer aktuellen Studie zufolge spaltet die zunehmende Digitalisierung die Wirtschaft in Vorreiter und Nachzügler. Ein Viertel der Unternehmen droht dabei, den Anschluss zu verlieren, wenn nicht geeignete Maßnahmen ergriffen werden.
Europäische Banken kämpfen unverändert mit einer schwachen Profitabilität. Eine Analyse der Geschäftsergebnisse von 300 Banken zeigt die Schwachstellen und gibt Handlungsempfehlungen.
Um erfolgreich im Wettbewerb zu sein und zu bleiben, müssen Unternehmen innovativ sein. Die Innovationen müssen unterschiedlich sein und Dienstleistungen, Kundenschnittstellen und Kooperationen mit einbeziehen.
Während die Erträge europäischer Banken im Firmenkundengeschäft steigen, stehen deutsche Institute unter Ertrags- und Ergebnisdruck. Vor allem große Kunden drücken auf die Erträge. Eine schnelle Digitalisierung kann hier Wettbewerbsvorteile bringen.
Weltweit haben Banken seit der Finanzkrise insgesamt 305 Milliarden Euro an Strafen gezahlt. Diese Kosten sowie die zunehmende Regulierung belastet die Profitabilität vor allem europäischer Bankinstitute.
Europäische Banken kämpfen unverändert gegen ihre schwache Profitabilität. Eine aktuelle Analyse gibt einen Überblick zur weltweiten Entwicklung der Bankenbranche sowie der regulatorischen Reformen.
In einem ausführlichen Gespräch mit Holger Sachse von Boston Consulting habe ich mich über die Chancen der Digitalisierung für Finanzinstitute gesprochen. Heute erfahren Sie seine Gedanken zu Preisen im Retail Banking, zur Zukunft der Bankfiliale sowie zu Ansätzen für Partnerschaften mit FinTechs.
Digitale Technologien bieten deutschen Retail-Banken ein Milliardenpotenzial meint die Unternehmensberatung Boston Consulting. Wie dieses realisiert werden kann und wo die Aufgabenschwerpunkte liegen, hat mir Dr. Holger Sachse in einem exklusiven Interview erläutert.
Die globalen Privatvermögen sind 2015 weltweit langsamer gewachsen als im Vorjahr. Dies zwingt die Banken und Vermögensverwalter im Wettbewerb um die reichen Kunden zu neuen maßgeschneiderten Strategien.
Was sind die möglichen Folgen des Austritts Großbritanniens für die Banken? Eine Befragung leitender Bankmanager zeigt, dass insbesondere über Standortverlagerungen nachgedacht wird.
Europäische Banken tun sich schwerer als Banken aus anderen Ländern, die nachwirkenden Folgen der Finanzkrise zu überwinden. Insbesondere die zunehmende Regulierung wird häufig als Nachteil angeprangert, dabei lassen sich damit auch Wettbewerbsvorteile sichern.
Die Digitalisierung vereinfacht und beschleunigt die Einführung disruptiver Innovationen stark. Dennoch oder vielleicht gerade deshalb haben viele Unternehmen nur wenig Zutrauen in eigene Innovationsstärke, wie eine aktuelle Studie zu den weltweit innovativsten Unternehmen zeigt.
Internationales Private Banking bleibt für Schweizer Banken trotz schärferer Steuervorschriften und neuer Regulierungen zentrales Standbein. Doch die Finanzplätze Singapur und Hongkong holen auf. Potenzial liegt vor allem im Geschäft mit den Superreichen.
Einer kürzlich veröffentlichten Studie zufolge steht das klassische Filialgeschäft, nicht zuletzt durch die digitale Revolution, vor einem gewaltigen Umbruch und die Wachstumsaussichten sind eher bescheiden.
Innovation ist kein Selbstzweck, sondern dient dem Erhalt und Ausbau des eigenen Erfolgs und der Sicherung der Zukunftsfähigkeit. Dass Banken sich insgesamt mit dem Thema schwer tun, darf keine Ausrede sein, zumal es hilfreiche Hinweise gibt, was zu tun ist.
Was wollen Frauen? In welche Segmente lässt sich die Zielgruppe Frau gliedern? Wie können Sie in nur vier Schritten zum Erfolg gelangen? Antworten auf diese Fragen gibt das heute vorgestellte Buch.