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Werbeartikel: So kann man sie veredeln

Vom Tampondruck, der Lasergravur über den Siebdruck bis zum Doming: Mit diesen Veredelungen überzeugen Werbeartikel selbst kritische Kunden und dienen Unternehmen zur Gewinnung neuer Kunden.

Raum für Ideen mit individuellen Werbeartikeln

Raum für Ihre Ideen.

Für die Neukundengewinnung existieren etliche Konzepte. Was Interessenten weniger gerne hören sind leere Versprechungen oder platte Informationen. Um potenzielle Käufer zu locken, punkten Geschenke. Bekannt als Werbeartikel hat sie sicherlich jeder schon einmal von diversen Unternehmen erhalten. Ob als Kugelschreiber oder Feuerzeug, die preiswerten „Give-aways“ sorgen dafür, dass Menschen sich auch noch nach langer Zeit an das Auftreten der Firma erinnern.

Logos, Slogans und andere Botschaften lassen sich aber nicht nur auf herkömmliche Weise anbringen. Dank moderner Techniken ist es möglich, individuelle Ergebnisse zu erhalten, die sich deutlich von der Konkurrenz abheben. Wer schon immer wissen wollte, wie er seiner Kundschaft etwas Besonderes vermitteln kann, sollte sich Veredelungen für Produkte im Werbebereich einmal genauer anschauen. Vielfach existieren Möglichkeiten, die sich außerdem kombinieren lassen und eine Weiterverarbeitung nicht ausschließen.


Zwar bieten manche Druckereien vorgefertigte Produktlösungen – mit individuellen Konzepten in Kombination einzigartiger Veredelung wird das herkömmliche Werbeprodukt jedoch zum einzigartigen Hingucker. Vor allem Unternehmen, die im höheren Business-Segment mitspielen wollen, kümmern sich spezifisch um ihre ganz persönlichen Werbemaßnahmen und greifen gerne zu den Facetten der Veredelung. Spezialeffekte auf Werbeartikeln unterstreichen die eigene Botschaft und zeugen von Geschmack. Gleichfalls können Firmen davon ausgehen, dass solche Produkte für Kunden einen höheren Wert darstellen und nicht zeitnah entsorgt werden. Die Vorteile für eine Veredelung von Werbeartikeln liegen somit auf der Hand. Doch welche Optionen haben Interessenten tatsächlich und wo liegen ihre Stärken im Produktionsverfahren und in Sachen Langlebigkeit? Ist jedes Verfahren tatsächlich auf für jede Idee umsetzbar und worauf gilt es bei der Auswahl von Veredelungsmöglichkeiten genau zu achten, um am Ende einen bestmöglichen Werbeartikel zu erhalten?

Moderne Techniken helfen dabei, klassische Werbeartikel zu veredeln

Früher hatten die meisten Unternehmen nur eine begrenzte Auswahl an Werbeartikeln. Sollte es dann doch einmal etwas außergewöhnlicher werden, standen hohe Kosten in Aussicht. Auch die Wahl der Produkte war übersichtlich. Inzwischen hat sich der Markt der Werbeartikel gewandelt. Heutzutage existieren schier unendlich viele Lösungen, um Kunden eine Freude zu machen. Dabei reicht die Preisspanne von günstig bis teuer. Insbesondere die angewandten Techniken sind es, die aus einem einfachen Werbeartikel ein tatsächlich einzigartiges Produkt machen. Mit entsprechender Veredelung sind selbst simple Objekte, wie Streichholzschachteln mehr als nur ein Werbegeschenk. Stolz werden hochwertige Kundengeschenke gerne umhergereicht. Als Folge erinnern sich die Menschen auch nach langer Zeit noch an diese ungewöhnlichen Werbemaßnahmen.

Tampondruck ermöglicht das Drucken von Details selbst auf gewölbten Oberflächen

Dort wo gängige Druckverfahren an ihre Grenzen kommen und es beispielsweise um filigrane Details gehen soll, kommt das Tampondruckverfahren zum Einsatz. Selbst bei kleinsten Objekten lassen sich beeindruckende Ergebnisse ausführen. Grund hierfür ist der aus Silikonkautschuk bestehende Tampon, der als Druckaufträger dient und sich auch an Oberflächen anpasst, die eine Wölbung oder Kanten besitzen. Früher wären diese speziellen Verfahren nur im Ausland möglich gewesen, viele Visionen für potenzielle Werbemittel gingen verloren. Mit dem Tampondruckverfahren bietet sich auch hierzulande eine geeignete Wahl an, um Produkte wie Feuerzeuge oder Tassen in bester Qualität mit eigenen Slogans auszustatten. Die Prozedur erzeugt dabei keine schwarz-weiß Ausfertigungen, sondern basiert auf dem Mehrfachdruck. Somit sind brillante Farben im Ergebnis umsetzbar und selbst außergewöhnliche Motive realisierbar.

Kraftvolle Farben auf kleinen Objekten: So lassen sich Werbeartikel mit dem Tampondruckverfahren veredeln

Welche Oberfläche im Tampondruckverfahren bedruckt werden soll liegt ganz an den Ideen der Firmen, denn prinzipiell sind diverse Materialien geeignet. Beispielsweise geschieht das Lanyards-bedrucken bei Igo-Werbeartikel auf ähnliche Weise. Von der Tasche bis zum Schlüsselanhänger über Stifte, Untersetzer und noch vieles mehr, können sich Werbekunden über außergewöhnliche Ergebnisse freuen. Einen kleinen Haken hat diese Druckspezifikation jedoch, denn sie ist in ihrer Größe begrenzt. Deshalb eignet es sich vielmehr für kleinere Werbegeschenke. Hier glänzt es dafür, wie kein anderes Verfahren mit satten Ergebnissen, die zu überzeugen wissen.

Mit Siebdruck große Flächen einfach und effizient bedrucken

Ein Netz aus Textil nimmt die Farbe auf, Schablonen verhindern unerwünschten Farbauslauf. Gepresst auf großflächige Materialien besitzt dieser traditionelle Druck eine hohe Qualität. Insbesondere auf Kleidung, wie T-Shirts, Sweatshirts oder Hosen und Jacken ergibt der Siebdruck exzellente Ausführungen. Daneben profitieren sämtliche Textilprodukte von solch einer Option. Auch Stofftaschen gelten als beliebter Artikel, bei dem via Siebdruck eine kostengünstige, aber effiziente Veredelung stattfinden kann. Die Farben besitzen hierbei eine hohe Intensität, sodass strahlende Motive auf unterschiedlichen Gewebestrukturen realisierbar sind. Bei welchen Motiven Siebdruck keine guten Ergebnisse liefert, sind solche mit Farbverläufen. Auch Details oder sehr kleine Aufdrucke sind mit dem Verfahren nur sehr schwer und ungenau möglich. Besser ist es deshalb bei diesen Umsetzungen auf Varianten des Druckverfahrens zu setzen. Häufig werden Siebdruckmotive bei Sonderfarben abstrahiert. Das Fehlen von feinen Details gleicht das große Motiv jedoch wieder aus. Bedruckte Stoffartikel, die mit Siebdruck veredelt wurden, kennt jeder, der schon einmal in herkömmlichen Modehäusern unterwegs war. Mit diesem Prinzip erzeugte T-Shirts liegen nach wie vor im Trend.

Gravuren sehen besonders luxuriös aus

Wenn Firmen exklusive Werbeartikel bereitstellen wollen, bietet die Gravur eine luxuriöse Ausführung der Veredelung. Gravuren mit Hitze oder Säure sind bereits seit Jahrhunderten bekannt. Moderne Gravuren werden häufig mit der Lasertechnik ausgeführt. Der Laser hat den Vorteil, dass selbst winzige Details mit höchster Präzision ihre Übertragung auf das entsprechende Material erhalten. Gravieren lassen sich zahlreiche Objekte aus Metall aber auch aus Kunststoff. Je nach Material kann es vorkommen, dass dieses keine Gravur zulässt. Sollte das Eingravieren funktionieren dürfen sich Kunden über einen hochwertigen Gegenstand freuen. Anders als Farbauftragungen besitzen Gravuren eine hohe Langlebigkeit. Sie bieten sich für Namen und Logos an, farbliche Gravuren sind hingegen eher selten. Auch komplizierte Motive lassen sich prinzipiell mit dieser Technik umsetzen. Was früher in mühsamer Handausfertigung erbracht wurde, geschieht mittlerweile mit modernen Maschinen. Dabei erhält der Laser die Informationen der Bilddatei und bringt sie binnen Sekunden auf das gewünschte Objekt an. Lasergravuren eignen sich für Unternehmen, die für Aufsehen sorgen möchten und ihren Kunden gerne etwas Gutes mit auf den Weg geben wollen.

3D-Motive mit dem Doming-Verfahren zaubern: Die etwas anderen Aufkleber sorgen für Aufsehen

Auf Messen ist das Verteilen von Stickern beliebt. Aufkleber haben den Vorteil, dass sie einmal angebracht lange überdauern und unterschiedliche Menschen häufig mit dem Werbeeffekt in Kontakt kommen. Herkömmliche Sticker unterscheiden sich kaum voneinander. Lediglich in Sachen Form gibt es Differenzierungen, ansonsten sind alle Aufkleber gleichfalls flach gedruckt. Anders geben sich 3D-Sticker zu erkennen. Sie werden mit der Hilfe des Doming-Verfahrens erzeugt und bieten die Option für Firmen, sich gegen andere Mitarbeiter mit besonders attraktiven Aufklebern durchzusetzen. Häufig kosten solche Sticker etwas mehr Geld als herkömmliche Aufkleber, doch der Effekt beim Kunden lohnt sich durchaus. Um das Doming umsetzen zu können, wird eine kleine Harzschicht unter die Folie des Produkts gespritzt. Diese wird vorab in der Bilddatei festgelegt, sodass die Maschinen erkennen, an welchen Stellen die Wölbung auftreten soll. Auf diese Weise erzeugte Aufkleber müssen aber nicht einzeln als Werbegeschenk dienen, sie können auch Teil des eigentlichen Artikels sein.

Doming-Aufkleber lassen sich optimal in andere Produkte integrieren und werten dieses auf

Viele Firmen möchten gerne ihr Logo auf einen Gegenstand drucken. Aber gleichzeitig auch auffallen. Auch hierfür kommt Doming zum Einsatz. Die so erzeugten Sticker werden anschließend auf die jeweiligen Produkte angebracht. Größen, Formen oder Details können dabei vielfältig ausfallen. Etliche Doming-Aufkleber sind lediglich wenige Millimeter bis Zentimeter große, aber sie sind generell auch in größerer Form erzeugbar. Aufgrund der eingebrachten Harzschicht besitzen die Doming-Sticker am Ende einen zusätzlichen Vorteil: Sie sind haltbarer als normale Aufkleber und überdauern somit eine längere Zeit am Klebeort. Auch bietet es sich an die Doming-Sticker auf Lanyards zu integrieren. Lanyards bedrucken bei Igo-Werbeartikel ist einfach und bietet hervorragende Ergebnisse. Mit diesen und weiteren Methoden der Veredelungen wird es für Firmen einfach, die passenden Werbeartikel für ihre Kunden zu erschaffen und mit einem hochwertigen Produkt langfristig in Erinnerung zu bleiben.

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Über den Autor

Maike Schmitt

Maike Schmitt hat Betriebswirtschaft studiert. Sie ist Redakteurin beim Bank Blog Ratgeber Finanzen und schreibt über verschiedene Themen für Verbraucher sowie zu beruflichen Fragen.

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