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Was ist ein ebase Depot?

Wer mit Fonds, Wertpapieren und Co. handeln oder für das Alter vorsorgen möchte, benötigt ein flexibles und leistungsfähiges Depot. Worauf bei der Auswahl geachtete werden sollte und wieso gerade das ebase Depot für unterschiedlichste Anleger eine gute Wahl ist, erfahren Sie im Folgenden.

In Zeiten niedriger Zinsen sollten Anleger über Wertpapiere nachdenken

In Zeiten niedriger Zinsen sollten Anleger über Wertpapiere für die Altersvorsorge nachdenken.

Investmentfonds erfreuen sich großer Beliebtheit und etablieren sich als Geldanlage für eine breite Masse. Dementsprechend verwundert es nicht, dass sich auch Stiftung Warentest mit Fonds und ETFs beschäftigte. Wissen die Anleger bereits, in welche Fonds sie investieren wollen, brauchen sie nur noch eines: ein passendes Depot.

In welchem Depot sollten Fonds und andere Wertpapiere aufbewahrt werden?

Ein Depot dient zum Schutz verschiedener Anlagetypen, beispielsweise ETFs, Fonds und Aktien. Bei diesen Beispielen handelt es sich um Wertpapiere. Unter dem Begriff versteht man Urkunden, die zum Verbriefen privater Rechte dienen. Das entsprechende Recht kann der Eigentümer nur einfordern, wenn er dem Schuldner die Urkunde zugänglich macht. Mit ihr weist er seinen Anspruch nach. Geht das Wertpapier verloren, ist das in ihr verbriefte Recht egalisiert. Um das zu verhindern, verwahren die Anleger die Fonds und Aktien an einem sicheren Ort. Das Wertpapierdepot ermöglicht es, die Summe der Urkunden zu sammeln und vor einem Verlust zu schützen.


TIPP: Bei den Investmentfonds liegt wie in vielen anderen Lebensbereichen auch die Nachhaltigkeit im Trend. Dementsprechend können Aktien umweltbewusster Unternehmen zu attraktiven Konditionen gekauft und gewinnbringend verkauft werden. Wer mit dem Trading beginnt, sollte sich mit Trends, Gewinnmöglichkeiten und Verlustrisiken auseinandersetzen.

Damit die Besitzer ihre Wertpapiere wiederfinden, wird jedes Depot mit einer individuellen Nummer gekennzeichnet. Die numerische Identifizierung gestaltet sich unkompliziert. Der Maßnahme verdankt das Wertpapierdepot das Synonym Nummerndepot. Grundsätzlich kann zwischen zwei Formen des Depots unterschieden werden: offen und geschlossen. Ersteres unterteilt sich noch einmal in Girosammelverwahrung und Streifbandverwahrung. In Deutschland gehört die Girosammelverwahrung zu den gängigen Angeboten. Nehmen Anleger dieses in Anspruch, führen sie bei einer Bank ein Konto, um den jeweiligen Bestand eines oder mehrerer Depots zu verzeichnen. Dementsprechend sind die Wertpapierdepots zu einem Konto zusammengefasst.

Sicherheitsbewusste Investoren favorisieren für die Unterbringung ihrer Wertpapiere die Sonderverwahrung. Bei dieser Variante werden die Urkunden in Papierform aufbewahrt. Als Verwahrungsort kommt der Safe in einem Bankinstitut infrage. Dieser ist nur einem ausgewählten Personenkreis zugänglich. Alternativ können die Fonds auf einem Anlagekonto gesammelt und verwaltet werden. Für welches Wertdepot sich die Anleger entscheiden, hängt von mehreren Faktoren ab. Beispielsweise überlegen sie, wo ihre Prioritäten liegen. Für eine günstige Depotverwaltung kann sich ein Online-Wertpapierdepot eignen. Mit der Girosammelverwahrung haben sie ihre Werte gebündelt im Blick.

Des Weiteren sollte darüber entschieden werden, ob das Depot bei einem Broker oder einer Bank geführt werden soll. Wer es bei einem spezialisierten Wertpapierhändler eröffnet, profitiert beim Kauf und Verkauf von Fonds und Aktien von günstigen Konditionen. Entsprechende Online-Börsenmakler nennen sich auch Broker. Bei ihnen zahlen die Nutzer einen Pauschalbetrag, unabhängig von der angelegten Summe. Zu bedenken gilt, dass sich Broker ausschließlich für das Verwahren und Verwalten von Wertpapieren eignen. Sollen zusätzliche andere Bankgeschäfte getätigt werden, rückt ein Bankinstitut in den Vordergrund.

Welche Vorteile bietet ein ebase Depot?

Hinter einem ebase Depot verbirgt sich eine kostengünstige und unkomplizierte Möglichkeit, um Investmentfonds und andere Wertpapiere aufzubewahren. Dabei können die Nutzer zwischen mehreren Preis- und Leistungsmodellen wählen. Diese sind den individuellen Ansprüchen der Kunden angepasst. Das Depot geht mit dem kostenfreien Konto flex, dem notwendigen Verrechnungskonto, einher. Dieses Referenzkonto stellt eine wichtige Voraussetzung für die Depoteröffnung dar. Bei ebase ermöglicht es zudem den einfachen Zugang zu weiteren Kontoservices und Produkten. Weitere Vorteile bestehen in:

  • dem Zugang zu über 7.600 Fonds,
  • der unkomplizierten Einrichtung von Kombiplänen (Sparplänen, Entnahmeplänen und Überlaufplänen),
  • dem Verwahren von Anteilsbruchstücken,
  • der schnellen und komfortablen Online-Orderabwicklung.

Mit dem ebase Depot können sich Nutzer dynamische Limits einrichten. Über weitere Vorzüge und Tipps können sich interessierte Anleger beispielsweise bei fondsvermittlung.de informieren.

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Über den Autor

Max Meier

Max Meier ist gelernter Bankkaufmann und schreibt regelmäßig für den Bank Blog Ratgeber über Themen für Kunden von Banken und Sparkassen.

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