Anzeige

Banking 2.0: Die neue Art des Bankings

Beschäftigen Sie sich gerade mit der Digitalisierung des Finanzsektors oder möchten Sie einfach einen ersten Einblick erhalten? Dann erfahren Sie im Folgenden die wichtigsten Details und welche Chancen Banking 2.0 bietet!

Die Digitalisierung des Bankings bieten vielfältige Chancen

Die Digitalisierung des Bankings bieten vielfältige Chancen.

Die Digitalisierung hat unser Leben in den letzten Jahren grundlegend verändert. Nicht nur die Kommunikation über das Internet mit unseren Freunden oder Online-Shopping ist eine Folge davon – auch die Art und Weise, wie wir unsere Finanzen verwalten und Investitionen tätigen, ist seitdem einfacher geworden. Erfahren Sie nachfolgend, wie das Internet 2.0 den Finanzsektor revolutioniert.

Was ist Banking 2.0 und was bedeutet es für Verbraucher?

Banking 2.0 ist die Digitalisierung der finanzwirtschaftlichen Prozesse. Es ist sehr kundenfreundlich und bietet viele Vorteile. Banking-Experten sind sich einig, dass fast alle Kunden auf digitalisiertes Banking umsteigen werden, da sie einen besseren Überblick über ihre Finanzen erhalten. Außerdem haben sie die Möglichkeit, von zu Hause aus oder unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet auf Finanzen zuzugreifen.


Bei Banking 2.0 geht es vor allem um die Nutzung von Online-Banking. Das bedeutet, dass Verbraucher alle Finanztransaktionen über das Internet erledigen können. Nicht nur die Bankkonten, sondern auch der Aktienhandel wurde digitalisiert. Bei Online-Brokern kann der Kunde über das Internet Wertpapiere kaufen und verkaufen, während Banken online Zahlungen abwickeln und Konten verwalten. Zum Beispiel ist der Online-Broker Admiralmarkets Metatrader 4 kostenlos erhältlich. Auf Plattformen wie diesen investieren Kunden ganz ohne Mittelsmann in CFDs oder auf dem Devisenmarkt.

Das traditionelle Bankwesen vs. Banking 2.0

Das klassische Banking hat viele Nachteile. So ist es beispielsweise nicht möglich, von zu Hause aus oder unterwegs online Konten zu verwalten. Es basiert auf der Idee, dass ein Kunde ein Konto bei der Bank eröffnet und dort sein Geld lagert. Die Bank verleiht dieses Geld weiter und verdient so an den Zinsen. Durch den persönlichen Kontakt entsteht ein Vertrauensverhältnis und Geschäfte werden stationär abgeschlossen.

In Zeiten von Banking 2.0 ist diese Vorgehensweise allerdings nicht mehr zeitgemäß, da durch die Digitalisierung bedeutende Einsparungen erfolgen. Zudem schließen insbesondere in kleineren Ortschaften die Banken, um Kosten zu reduzieren. Das ist der Grund, warum Verbraucher schon jetzt lernen sollten, wie sie ihre Finanzprodukte online verwalten – Sonst müssen sie vielleicht lange Anfahrtswege in Kauf nehmen.

Chancen für Verbraucher

Durch das 2.0 Banking profitieren Verbraucher von technologiegestützten Innovationen. Niedrigere Gebühren, bessere Zinssätze und ein leichterer Zugang zu Kreditprodukten sind nur einige der Vorteile. Banking 2.0 stellt zweifelsohne eine große Veränderung in der Finanzlandschaft dar. Es ist eine Chance für Verbraucher mit vielen Vorteilen.

  • Mehr Wahlmöglichkeiten: Die Verbraucher sind nicht mehr an eine Bank oder ein Finanzinstitut gebunden, sondern haben mehr Möglichkeiten bei der Auswahl eines Dienstleisters. Der hohe Wettbewerb kann zu niedrigeren Gebühren und besseren Bedingungen führen.
  • Größere Transparenz: Ein Verbraucher sieht seine Finanzen sowohl unterwegs als auch in den eigenen vier Wänden und kann Finanzprodukte verschiedener Banken in Ruhe vergleichen.
  • Erhöhter Komfort: Digitale Bankplattformen machen es einfacher denn je, Finanzen zu verwalten. Egal, ob der Verbraucher eine mobile App oder ein Online-Banking-Portal nutzt – Er spart viel Zeit, da er effizienter ist.

Ein Blick in die Zukunft von Banking 2.0

Es besteht kein Zweifel daran, dass Online-Banking auf dem Vormarsch ist. Es gibt viele neue und innovative Dinge in der Branche. Was können wir also vom Online-Banking 2.0 erwarten? Zunächst wird es noch benutzerfreundlicher werden und auf künstliche Intelligenz zurückgreifen. Das Design und die Benutzeroberfläche werden bequemer und intuitiver sein, sodass es auch für die technisch weniger versierten unter uns einfach sein wird, Finanzen online zu verwalten. Was die Sicherheit betrifft, so ist mit einem verstärkten Einsatz biometrischer und anderer modernster Technologien zu rechnen.

Niemand kann mit Sicherheit sagen, wie sich die Zukunft entwickeln wird, aber es gibt einige mögliche Szenarien. Online-Banking-Plattformen und andere Finanzmanagement-Tools wie Budgetierungs- und Investment-Apps könnten stärker miteinander integriert werden. Eventuell setzen sich auch innovative Technologien wie Blockchains und Kryptowährungen durch, was die Art und Weise, wie wir Bankgeschäfte tätigen, grundlegend verändern würde.

Was auch immer die Zukunft bringt, es ist klar, dass Online-Banking hier ist, um zu bleiben.

Ihnen hat der Beitrag gefallen? Dann teilen Sie ihn gerne in Ihrem Netzwerk

Über den Autor

Max Meier

Max Meier ist gelernter Bankkaufmann und schreibt regelmäßig für den Bank Blog Ratgeber über Themen für Kunden von Banken und Sparkassen.

Anzeige

Kommentare sind geschlossen