Studie Banken 2020
Vorträge und Moderation

Social Media für Financial Services

Die Web-Kultur verändert Banken und Versicherungen

Veränderungen durch Social Media für Banken und Sparkassen

Social Media für Financial Services

Soziale Medien und Netzwerke verändern die Finanzinstitute durch neue Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit.

 

Techniken der Sozialen Medien sind in Unternehmen auf dem Vormarsch; Web 2.0 wird ergänzt durch Enterprise 2.0. Die Grenzen des Unternehmens zu Partnern, Kunden und Interessenten werden durchlässiger durch eine andere Art der Kommunikation und Kollaboration. Was bedeutet dies für Banken und Versicherungen? Denn ungefährlich ist die neue Entwicklung für Unternehmen nicht. Aber die geeignete Strategie, die richtige Einführung von Social Media-Technologie und eine Web 2.0-Kultur helfen Finanzdienstleistern bei der Neuorientierung und der Informationsverwertung – intern und im Außenverhältnis

Quelle: Detecon

Die Studie „Social Media für Financial Services” kann hier als PDF herunter geladen werden.

 

Kommentare (1)

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  1. Ich finde es immer wieder spannend, wieviel Blendwerk die großen Unternehmensberatungen verbreiten müssen, um mit ihren Kunden ins Geschäft zu kommen. So auch bei Detecon, die Key Message, die Umsetzung von Social Media bei Finanzdienstleistern sei sehr komplex und schwierig. Genau, deshalb engagieren Sie doch lieber uns, aber das eigentliche Problem bleibt.

    Man kann es auch zugespitzt so ausdrücken: Wenn eine Bank Social Media umsetzen und damit konkret beginnen will, dann dauert es ungefähr 15 Minuten, bis man (wenn intern klar ist wozu) damit starten kann. Und für den ganzen Rest ist mir etwas schleierhaft, warum gerade die großen Unternehmensberatungen, die sowieso in der alten Medienwelt 1.0 verhaftet sind, hier die neuen Patentrezepte aus dem FF beherrschen sollen. Hier braucht es neue Player, auch die Big Consulter sind durch das dezentral gesteuerte Netz weitgehend überflüssig, wenn sie nicht deutlich mehr bieten als business as usual.

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