Herausforderung für Banken und Sparkassen in 2012

Gewinnspiel zum Jahresende

Der Bankingclub bietet Bankern erstklassige Möglichkeiten zum Netwerken

Bankingclub

Zum Jahresende gibt es für die Banker unter meinen Lesers wieder etwas zu gewinnen: Eine kostenlose Jahresmitgliedschaft im Bankingclub. Sie müssen nicht mal viel dafür tun.

 

Zum Ende des Jahre möchte ich mich noch einmal herzlich für die Treue meiner Leser bedanken. Mit freundlicher Unterstützung des Bankingclubs können 10 Leser eine kostenlose Mitgliedschaft in dieser tollen Networking Organisation gewinnen.

Um zu gewinnen, hinterlassen Sie bitte bis zum 18.12.2011 in einem Kommentar zu diesem Artikel Ihre Meinung zur größten Herausforderung für Banken und Sparkassen im Jahr 2012.

Bei mehr als 10 Kommentaren entscheidet (wie immer) das Los.

Aber Achtung: Es können nur Mitarbeiter von Banken oder Sparkassen gewinnen.

Viel Erfolg und halten Sie dem Bank Blog die Treue!

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Über den Autor ()

Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern und verfügt über die Bankleiterqualifikation nach §33 KWG. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers. Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lösungen für Persönliches Finanz Management (PFM) im deutschsprachigen Teil Europas. Darüber hinaus hält er Vorträge bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

Kommentare (14)

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  1. Ich denke nach wie vor wird das Zurückgewinnen des Vertrauens zentral bleiben.

    • So, die Gewinner stehen (unter dem Vorbehalt, dass Sie tatsächlich alle Banker sind) fest. Es sind: Sven Peter, Wolfgang Unglaub, Mark Langlitz, Ivo Feuerbach, Markus Thon, Josef Dantscher, Christian König, Christian Wohlgemuth.

      Sie werden direkt per mail benachrichtigt.

      Leider haben sich keine Damen beteiligt…

      Herzlichen Glückwunsch!

  2. König sagt:

    Refinanzierung.
    zudem Social Media

  3. Christoph sagt:

    Meiner Meinung werden sich im nächsten Jahr die ersten Wettbewerber anderer Branchen zeigen und neue Ansätze bringen (innovestment, paypal usw.) hier gilt es Ansätze zur Veränderung zu finden.

  4. Ich bleibe bei derselben Aussage, die ich bereits vor 2 Jahren gemacht habe – sie gilt auch nach wie vor für 2012:

    Artikel in bestBanking: http://www.slideshare.net/HerbertWagger/i-bank-20-social-crm

    Auch Banken stehen vor der Herausforderung, sich dem Tempo der Geschäftswelt anzupassen. Sie müssen agiler werden, sowohl im Verhalten gegenüber den Kunden als auch bei der Ausrichtung ihrer Vertriebsstrukturen. Die wachsende
    Popularität von Web 2.0 ist ein Faktum. Neue Arbeitsweisen der „Digital Natives“ – (die Facebook Generation), die Mobilität der Mitarbeiter und auch jene der Kunden unterliegen einem Wandel, der zu berücksichtigen ist und zu verbesserter Kommunikation, sowohl intern als auch extern, vor allem aber zu geringerer Komplexität und höherer Effizienz führen muss.

  5. Josef D. sagt:

    SEPA Lastschriften,
    Online-Filiale,
    Prozessoptimierung

  6. Vertrauen aufbauen und die Nähe zum Kunden suchen. Sich zudem mehr am Markt orientieren um die Trends nicht zu verschlafen. Sowie Umsatzvorgaben abbauen und den Beratern mehr Möglichkeiten/Freiheiten zu geben.

  7. Markus Thon sagt:

    In 2012 wird es mehr denn je darum gehen, den erforderlichen “Mut” aufzubringen, neue Wege zu gehen und mehr zu riskieren. Der Spruch “No free lunch” sollte nun auch in unseren höchsten Chefetagen ankommen.

  8. Markus Rieksmeier sagt:

    Ich finde, alle Bänker sollten sich einen Beratungskodex geben, der einerseits das persönliche Verhalten, andererseits den Beratungsansatz/-verlauf normt. Beides müsste auf Verbandsebene beschlossen werden.

  9. Ivo Feuerbach sagt:

    Ich glaube, dass das Kernproblem weiterhin das Vertrauen der Kunden sein wird, doch hierbei denke ich besonders an die Kontinuität der Kundenbeziehung in dieser turbulenten Zeit. Durch die großen Veränderungen der letzten Jahre hat sich auch unter abnkberatern eine sehr hohe Fluktuation breitgemacht. Dadurch müssen sich Kunden oftmals im Jahrestakt an einen neuen Betreuer gewöhnen. Aber wie zuletzt zum Glück immer mehr richtig erkannt wird, kann man einen Kunden nur ganzheitlich – indem man alle Wünsche und Bedürfnisse des Kunden kennt – richtig beraten. Aber welcher Kunde hat denn schon Lust das jedes Jahr einem neuen BErater zu erzählen? Kundenbindung entsteht durch Kontinuität. Der Mensch vertraut einem Menschen und erst in zweiter Linie einer Institution.
    Dieses Problem zu lösen wird meiner Meinung nach die größte Herausforderung in 2012.

  10. Mark L. sagt:

    Meiner Meinung nach ist die Größte Herausforderung für Banken, die Anpassungsgeschwindigkeit an Neuerungen im Web 2.0…. Um nur ein paar Beispiele zu nennen mobile Payment, Video-/Online-Berater, Recruiting usw.

  11. Wolfgang Unglaub sagt:

    Vertrauen!

  12. Mittelabflüsse (von mind. 20 – 23 Mrd. € p.a.) nach dem Tod des Erblassers durch professionelle Trainings stoppen. Abflachung der Hierachien. Vorstände und Führungskräfte mindestens 2 x 5 Tage im Jahr ins Retailbanking. Multidisziplinäre Teams von 5 – 6 Bankprofis als ein Team, zum wirklichen Wohl der Kunden, zusammen schweißen. Kunden (endlich) mit Zusatzleistungen überraschen (begeistern war vor 10 Jahren), die der Kunde von ihnen als Banker nicht erwartet.

  13. Sven Peter sagt:

    Ich glaube, dass das Akzeptieren der Mündigkeit von Verbrauchern, das Verstehen, dass der Kunde entscheidet, wie er seine Bank “besuchen” und kontaktieren will (Internetseite, Email, Telefon, Chat, Social Media Kanäle, vielleicht auch die Filiale) und das der Service- und Dienstleistungsgedanke vor jeglichem ungezügelten & kurzfristigen Profit-Maximierungs-Streben stehen sollte, zu den größten Herausforderungen der Banken & Sparkassen gehören werden. Ach und eins noch, Kommunikation auf Augenhöhe, echte Kommunikation zwischen gleichberechtigten Parteien.

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